Posts mit dem Label Kekse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kekse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

08.02.2015

Wie? Schon wieder Kekse?

Ja doch, genau, Kekse.
Nach den Chocolate-Chip-Cookies mit Nutellafüllung von letzter Woche geisterten mir die ganze Zeit weitere Ideen für gefüllte Cookies im Kopf rum. Die Kekse kamen bei Familie, Freunden und Bekannten so gut an, dass ich das Rezept direkt mehrere Male weitergeben musste. Habe ich in dieser Art auch nocht nicht erlebt. Außerdem hat es ein klitzekleines bisschen an mir genagt, dass sie nicht 100% so geworden sind wie ich es mir vorgestellt hatte
Diesmal gibt es also Schoko-Cookies mit Karamellfüllung. Und um es mal vorweg zu nehmen: Genau SO hatte ich mir das vorgestellt.


02.02.2015

Chocolate-Chip-Cookies mit Nutellafüllung

Immer noch kein Kuchen, aber ich hatte am letzten Wochenende tierische Lust auf Kekse. Normale Cookies waren mir etwas zu langweilig, deshalb wollte ich welche mit Füllung machen. 100%ig zufrieden war ich noch nicht, aber ich bin auf einem guten Weg. Im Rezept habe schon Änderungen vorgenommen damit das Ergebnis noch besser wird als meines.



05.10.2014

Ausprobiert: Panda Kekse

Beim Stöbern bin ich neulich auf ebay auf diese niedlichen Panda-Ausstecher gestoßen. Das war ein typischer Fall von "Brauch ich eigentlich nicht, aber ich wiiiill!". Nach ein paar Wochen Lieferzeit sind sie jetzt angekommen und ich musste sie direkt ausprobieren.

18.04.2014

Mein Versuch: Gestempelte Osterkekse

Es geht weiter mit "Dingen, die ich im Sitzen machen kann".
Ich wollte es schon immer mal ausprobieren, mit Royal Icing grundierte Kekse, durch Stempeln zu dekorieren. Im Internet schwirren da so einige Bilder rum, aber ich hatte mir bisher keine großen Gedanken gemacht, wie man das am besten anstellt. Mein erster Versuch ist eigentlich ganz gut gelungen und es macht definitiv Lust auf mehr. Ich werde mir sicher mal das ein odere andere Stempelset zulegen.

21.12.2013

Plätzchenendspurt: Schoko-Eierlikör-Sterne

Und ein weiterer Favorit meiner Familie. Eine Linzer-Variante mit dunklem Mürbeteig und Eierlikörfüllung. Schokolade und Eierlikör passt, wie ich finde, sehr gut zusammen und ich mag den farblichen Kontrast von dunklem Keks und pastellgelber Füllung.


19.12.2013

Plätzchenendspurt: Vanillekipferl

Und direkt noch ein Klassiker: Vanillekipferl. Die sind bei uns in der Familie ähnlich beliebt wie die Kokosmakronen. Wichtig ist mir dabei, dass sie im Mund zergehen, aber nicht so brüchig sind, dass sie bei jeder Berührung auseinanderbröseln.


18.12.2013

Plätzchenendspurt: Kokosmakronen

Die ersten, zweiten, dritten Ladungen mit Plätzchen sind ratzeputz leer gefuttert und jetzt heißt es nochmal backen für Weihnachten. Ich werde diese Woche mal meine Lieblingsrezepte posten. Den Anfang mache ich dabei mit den guten, alten Kokosmakronen. Diese müssen für mich außen knusprig und innen schön saftig sein. Da mir Eiweißmakronen meistens zu trocken sind, verwende ich ganze Eier und außerdem Quark oder Frischkäse für extra Saftigkeit.


30.11.2013

Schokokekse mit Erdnuss-Karamellfüllung

Mein Bruder hat mir die Weihnachtsausgabe von Sweet Paul mitgebracht. Ich weiß nicht warum, aber bisher war ich der Meinung, das sei ein Kochmagazin und bin immer dran vorbei gelaufen.
Ein Rezept aus diesem Heft hat dann auch direkt mein Interesse geweckt: Die Karamell-Erdnuss-Kekse von Seite 74. Ein bisschen habe ich sie aber doch abgewandelt, weil ich mir die Schokovariante noch leckerer vorstelle und mir die Konsistenz für die Füllung nicht ganz geheuer war.

Schokokekse mit Erdnuss-Karamellfüllung nach Sweet Paul
140g Butter, Raumtemperatur
50g Puderzucker
145g Mehl
1 Pck. Schokopuddingpulver
2 geh. TL Backkakao

200g weiche Karamellbonbons (zum Kauen)
4 EL Sahne
3 EL Erdnussbutter
Zunächst für den Mürbeteig die Butter mit dem Puderzucker hell aufschlagen. Mehl, Puddingpulver und Kakao einmal durchsieben, zur Butter-Zucker-Mischung geben und schnell zu einem Knetteig verarbeiten. Den Teig mit bemehlten Händen aus der Schüssel holen und in Klarsichtfolie eingewickelt für 1 - 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit gleichmäßig zwischen zwei Lagen Backpapier (so dass kein Mehl verwendet werden muss) ausrollen, Kreise (bei mir 4cm Ø) ausstechen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen für 10 - 12 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.

Für die Füllung die Karamellbonbons (ich habe die orangeverpackten aus der Aldi-Mischung genommen) zusammen mit der Sahne in einem Topf so lange unter Rühren erwärmen bis die Bonbons geschmolzen sind. Diese Creme soweit abkühlen lassen, dass sie sich gut streichen lässt. Ich habe sie noch lauwarm auf die untere Kekshälte gegeben, gewartet bis es fest ist und dann den Deckel mit einer Drehbewegung (wie bei Macarons) drauf gesetzt. So dann mit allen Keksen verfahren.




Der Matchwinner ist hier definitiv die Creme. Bei dem ursprünglichen Rezept hatte ich noch einiges davon über und habe sie mir nach und nach morgens aufs Brot geschmiert. Extrem lecker, schmeckt wie, wenn man in ein Snickers beißt. Aber auch die sehr mürben Schokokekse passen perfekt dazu.
Ich hatte diese Kekse eigentlich in Hinblick auf den ersten Advent gebacken, aber sie kamen so gut an, dass die erste Ladung direkt schon weggefuttert ist. Jetzt muss ich mir erstmal wieder Karamellbonbons besorgen :)

13.10.2013

Rollenkekse

Jetzt kommt der Herbst auch von den Temperaturen langsam in Gange. Beim Gassigehen war gestern das erste Mal Handschuhpflicht angesagt. Umso schöner ist dieses kalte Schmuddelwetter von der warmen Wohnung aus. Sich mit einem guten Buch aufs Sofa kuscheln, einen würzigen Tee trinken und selbstgebackene Kekse dazu knabbern. Mh, herrlich!
Ich liebe ja Rollenkekse und habe jetzt erst gemerkt, dass ich ihnen noch keinen Post gewidmet habe. Das soll sich hiermit ändern.


26.06.2013

Snickerdoodles

Als ich vor Jahren zum ersten Mal von den Snickerdoodles gelesen habe, sind sie mir diese Kekse gleich im Gedächtnis geblieben, da ich den Namen so urig finde. Etwas enttäuscht war ich dann aber, dass sie so gar nichts mit Snickers zu tun haben.
Der Ursprung scheint nicht ganz klar zu sein. Manche behaupten, dass sie sogar eine deutsche Erfindung sind und sich der Name vom Wort "Schneckennudeln" abwandelt. Andere wiederum sind der Meinung, dass es einfach eine x-beliebige neue Wortschöpfung ist. Ich bin dann eher mal bei letzterem.
Lecker sind sie auf alle Fälle (was gibt es an Zucker und Zimt nicht zu lieben?) und ich mache sie immer wieder gerne, weil sie flott gemacht sind und so ziemlich jedem schmecken.

Für 2 Bleche/ca. 24 Kekse
110g Butter
140g Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
175-200 g Mehl
1 TL Weinstein und 1/2 TL Natron oder 1 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz

30g Zucker
1 EL Zimt
Backofen auf 180°C vorheizen, Backbleche mit Backpapier auslegen. Die trockenen Zutaten (Mehl, Triebmittel, Salz) in einer Schüssel miteinander vermischen und beiseite stellen. In einer kleinen Schüssel Zucker und Zimt mischen, ebenfalls beiseite stellen.
Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker cremig schlagen und den Vanilleextrakt hinzugeben. Das Ei nur ganz kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Dann die Mehlmischung in zwei Portionen unterrühren.
Jetzt kommt es auf die richtige Konsistenz an. Der Teig soll noch schön weich und geschmeidig sein, sollte aber nicht mehr an den Händen kleben, wenn man Kugeln aus dem Teig rollt. Deshalb habe ich auch 175 - 200g Mehl geschrieben. Wenn er noch klebt einfach noch etwas Mehl hinzugeben.
Wie ihr mittlerweile wohl schon germekt hab, bin ich ein Freund von Puddingpulvern. Wenn der Teig noch zu klebrig ist, gebe ich manchmal statt dem Mehl einfach etwas Puddingpulver hinzu.

Mit einem Esslöffel kleine Portionen vom Teig abstechen und in den Händen jeweils ca. 2,5 cm große Kugeln formen. So nehme ich mir erstmal den ganz Teig vor und verteile die Kugeln wild auf das Backblech. Diese Kugeln schicke ich jetzt in der kleinen Schüssel mit Zucker und Zimt baden. Ich mache nur ein paar kreisende Bewegung mit der Schüssel und helfe gegebenenfalls noch mit einem Löffel nach.

Die Zimtbällchen so verteilen, dass ca. 5 cm Abstand dazwischen sind. Mit dieser Menge ergibt das bei mir immer 2 Bleche mit jeweils 12 Keksen. Die Bälle mit dem Boden eines Glases vorsichtig etwas platt drücken (nicht zu dolle) und für 10 - 14 Minuten im Backofen backen bis die Ränder leicht braun werden. Wenn man noch etwas von der Zucker-Zimt-Mischung über hat, kann man diese auch noch vor dem Backen auf den plattgedrückten Bällen verteilen.

Innen sind sie eher weich,außen haben sie eine leckere Zuckerkruste und duften herrlich nach Zimt. Mhhm...
Schmecken lassen!

31.05.2013

Ausprobiert: Ketchup Cookies

Wenn ich ein Rezept aus einem Buch nachbacken möchte, resultiert das aus zwei Reaktionen. Entweder "Oh, das hört sich aber lecker an. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren." oder aber "Oh, klingt das seltsam. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren."
Dieses Mal traf Letzteres zu. Das Rezept ist aus dem Buch The Daily Cookie und hat mich wirklich neugierig gemacht. Wie bei den meisten Rezepten habe ich auch hier den Zucker reduziert. Die Menge an sich ist schon hoch und in Erdnussbutter und Ketchup sind ja auch noch genug Zucker.



24.04.2013

Cookies mit Kirschen und Pistazien

Kekse gehen doch immer!
Heute mal mit weißer Schokoade und getrockneten Kirschen sowie gehackten Pistazien. Eine, wie ich finde, leckere Mischung aus süßer Schokolade, leicht säuerlichen Kirschen und knackigen Pistazien. Die Kombination Kirschen mit Pistazien gefällt mir sowieso immer recht gut.


30.03.2013

Kekse backen und dekorieren

Zu diesem Osterfest verschenke ich an meine Lieben Osterkekse. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich absolut nicht Freihandmalen kann. Deshalb habe ich es schon lange aufgegeben, Kekse detailgetreu zu dekorieren. Dafür gibt es dann eine etwas abstraktere Version, die ich aber trotzdem sehr schön finde. Natürlich ist das nicht nur eine Idee für Osterkekse.
Für die Kekse selbst habe ich ein erprobtes Rezept und ein neues Rezept getestet.


03.03.2013

Peanut Butter Cookies

Da das Wetter gestern einfach sensationell war (nicht ein Wölkchen am Himmel!), wollte ich möglichst wenig Zeit in der Küche verbringen. Etwas zu knabbern wollte ich aber trotzdem habe. Deshalb habe ich mal wieder eines meiner Lieblings-Cookie-Rezepte nachgebacken.

20.01.2013

Mein Versuch: Jaffa Cakes


Als meine Schwägerin neulich eine Jaffa Cake Torte serviert hat und ich mit meinem Bruder gewetteifert habe, wer die Kekse am unaufälligsten von der Torte stibitzt, habe ich mir die Frage gestellt, ob man diese Teile nicht auch selbst machen könnte.

Solche Ideen habe ich öfter und meistens ist es Quatsch, wie auch hier, weil es viel bequemer ist das Produkt im Laden zu kaufen, aber irgendwie ist der Ehrgeiz dann doch geweckt.