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15.09.2015

Einfach mal Marmorkuchen

Was geht immer, wenn einem die Inspiration und Zeit fehlt? Richtig: Rührkuchen.
Ich hatte mal wieder Lust auf Marmorkuchen. Im Kühlschrank hatte ich noch ein Päckchen Frischkäse, was verarbeitet werden musste. Also gab es Marmorkuchen mit Frischkäse im Teig.
Und weil Rührkuchen immer ratz fatz weg ist, habe ich ausnahmsweise mal in einer großen Königskuchenform gebacken. Ich hatte ganz vergessen, dass es ein fitzelchen anstrengend sein kann, eine größere Menge Teig mit dem Mixer zu bearbeiten :D

26.04.2015

Himbeer-Muffins mit Streuseln

Die Backgelüste gehen eindeutig wieder in Richtung Obst. Im Supermarkt waren Himbeeren im Angebot und da die wirklich lecker ausgesehen haben, habe ich zwei Päckchen mitgenommen. Eins zum Naschen und das andere zum Backen. Durch den in letzter Zeit leider häufiger auftretenden Zeitmangel, habe ich mich für die guten, alten Muffins entschieden... und es absolut nicht bereut.


08.02.2015

Wie? Schon wieder Kekse?

Ja doch, genau, Kekse.
Nach den Chocolate-Chip-Cookies mit Nutellafüllung von letzter Woche geisterten mir die ganze Zeit weitere Ideen für gefüllte Cookies im Kopf rum. Die Kekse kamen bei Familie, Freunden und Bekannten so gut an, dass ich das Rezept direkt mehrere Male weitergeben musste. Habe ich in dieser Art auch nocht nicht erlebt. Außerdem hat es ein klitzekleines bisschen an mir genagt, dass sie nicht 100% so geworden sind wie ich es mir vorgestellt hatte
Diesmal gibt es also Schoko-Cookies mit Karamellfüllung. Und um es mal vorweg zu nehmen: Genau SO hatte ich mir das vorgestellt.


21.09.2014

Birnentarte mit Vanillecreme

Birnen sind im Moment absolut meins! Ich bin ja ein großer Fan der "An apple a day..."-Devise, aber da mir meine Beißerchen zur Zeit etwas Probleme bereiten, ersetze ich meine geliebten Pink Lady-Äpfel mit saftigen Birnen. Da war auch der Gedanke, etwas mit Birnen zu backen nicht fern. Allerdings musste ich hier auf Birnen aus der Dose zurückgreifen, weil man mit den frischen Birnen, die ich gekauft habe, locker einen Nagel in die Wand hauen könnte.


16.08.2014

Querbeetkuchen #1 (ohne Butter)

Gestern hatte ich meinen letzten offiziellen Urlaubstag. Die erste Woche war ich im herrlich entspannten Rotterdam. Wirklich eine sehr schöne Stadt, in der einen nicht zu viel Rummel erwartet. Amsterdam war mir dagegen etwas zu voll. Die zweite Woche habe ich mit Warten auf Telekomtechniker verbracht. In der Woche, in der ich nicht da war, muss durch ein Gewitter eine Leitung beschädigt worden sein. Jedenfalls habe ich insgesamt 3 Stunden in der Warteschleife verbracht und 4 mal vergeblich auf einen Techniker gewartet. Beim fünften Versuch kam dann einer und innerhalb von einer halben Stunde war das Problem beseitigt.

Ich bin gestern jedenfalls aufgewacht und dachte "Mensch, du hast während deines gesamten Urlaubs nicht einmal etwas gebacken!". Das musste ich dann natürlich ändern. Mir sind dann auch direkt ein paar Sachen eingefallen, die verarbeitet werden mussten. Da war noch ein knapp abgelaufener Mascarpone im Kühlschrank und Eier, die dann auch ihre 2 Wochen auf dem Buckel hatten. Den Mascarpone habe ich einfach als Butterersatz verwendet. Der Fettgehalt ist ja nicht sooo weit auseinander und ich habe auch schon Kuchen nur mit Sahne als Butterersatz gemacht.

Außerdem habe ich Holländische Stroopwafels mitgebracht, die ich aber in der "Urform" momentan gar nicht essen kann, weil ich ein Medikament im Zahn habe und die Krone nicht so fest sitzt. Bevor ich dann ständig in Versuchung geführt werde, wollte ich sie lieber in eine weichere Form verbacken. Auf dem Rückweg von Rotterdam haben wir in Veenendaal eine Filiale von Deleukstetaartenshop besucht. Da habe ich mir ein paar Kleinigkeiten gekauft, unter anderem eine Backemulsion von LorAnn mit Kaffeegeschmack. Bei den Zutaten wurde mir schnell klar, dass es ein einfacher Kastenkuchen zur Resteverwertung wird. Um der Resteverwertung gerecht zu werden, habe ich für den Guss noch den letzten KitKat-Weihnachtsmann und einen kleinen Schmunzelhasen verarbeitet.

14.04.2014

Kinderschokoladen Cupcakes

Frau K. ist malade. In gewisser Weise zumindest. Anfang April wurde ich am linken kleinen Zeh operiert und jetzt wo ich so viel Zeit habe, geht es mir gewaltig gegen den Strich, dass ich nicht so kann wie ich will. Ich hatte so einiges vor am Samstag, habe aber schon beim Aufschlagen von Butter und Zucker gemerkt, dass es kein langes Vergnügen wird. Daher einfach mal ein abgekürztes Rezept für Kinderschokoladen Cupcakes aus der aktuellen Cupcake Heaven.


15.03.2014

Granatsplitter (schnelle Resteverwertung)

Ich komme im Moment leider nicht so wirklich zum Backen, aber auf irgendeine Kleinigkeit hatte ich Lust. Da ich einige Beutel mit Kuchenrestem im Gefrierschrank habe, ist die Wahl auf Granatsplitter gefallen. Granatsplitter sind regional gerne mal verschieden. Als ich unterwegs bei irgendeiner Bahnhofsbäckerei einen dieser kleinen Berge erstanden und voller Freude reingebissen habe, bin ich auf einen Klumpen Buttercreme gestoßen. Das war leider kein sehr schönes kulinarisches Erlebnis. Für uns müssen Granatsplitter innen recht fest, fast wie Kuchen sein. Die Machart der Masse ist dabei der von Cake Pops sehr ähnlich, nur das hier die Masse von der Konsistenz her nicht so exakt auf den Punkt sein muss.



16.02.2014

Mein Versuch: Weberli

Mir war mal wieder danach, etwas nachzubauen. Sonst versuche ich ja gerne mal näher an das Original zu kommen, aber diesmal habe ich das ganze etwas freier interpretiert.
Als Ausgangsprodukt dient mir heute ein Weberli, also diese kleinen Schokoküchlein mit weißer Cremefüllung. Da ich Angst hatte, dass mir bei einem zu luftigen Kuchen alles auseinander bröckelt, habe ich mich bei der Basis für meinen Lieblingschokoladenkuchen entschieden. Für die Füllung wollte ich ursprüunglich eine Schweizer Meringue Buttercreme machen, weil die von der Konsistenz und Süße sehr dicht ans Orignal kommt, aber beim Blick in den Kühlschrank ist mir ein Rest Mascarpone aufgefallen, der unbedingt verarbeitet werden musste. Daher wurde es dann eine Mascarpone-Sahne-Creme...



09.02.2014

Battenberg Cake Schoko-Vanille

Für die genaue Geschichte des Battenberg Cakes gibt es verschiedene Erzählungen. Was aber geklärt sein dürfte, ist, dass dieser einfache, aber sehr hübsche Kuchen aus Großbritannien stammt. Die ursprüngliche Version hat sogar aus neun Teilen bestanden, aber ich habe mich bisher immer nur die etwas modernere Variante mit vier Teigstreifen gehalten. Sieht meiner Meinung nach auch sehr schön aus, ist aber weniger frickelig.

Der klassische Battenberg Cake besteht aus hellem und rosa eingefärbtem Teig und wird mit Marmelade zusammengehalten. Da mir aber definitiv nach Schokolade war, gibt es bei mir heute die Schoko-Vanille-Variante.



02.02.2014

Ausprobiert: Brownies mit schwarzen Bohnen

Ich habe eine Liste mit Ideen und Rezepten, die interessant klingen und ich unbedingt mal ausprobieren möchte. Auf dieser Liste stehen unter Anderem auch "Black Bean Brownies", also Brownies mit schwarzen Bohnen. Als ich diese Woche dann mal wieder im Asialaden meines Vertrauens war, habe ich mir ein Päckchen schwarze Bohnen mitgenommen. Alle anderen Zutaten hatte ich sowieso zu Hause.
Gestern habe ich mich dann ans Werk gemacht und hier ist das Ergebnis. Ob es sich für mich gelohnt hat, erfahrt ihr zum Schluss ;)



26.01.2014

Blaubeer-Bananen-Muffins mit Streuseln

Beim Wochenendeinkauf haben mich in der Obstabteilung die Blaubeeren so angelacht, dass ich sie glatt mitnehmen musste. Wenn ich an Blaubeeren denke, kommen mir sofort Blaubeer Muffins in den Kopf. Ist vielleicht etwas langweilig, aber immer noch einer meiner Favoriten. Da Blaubeeren aus dem Supermarkt meist etwas mau schmecken, habe ich entschieden, das ganze mit Bananen zu kombinieren. Ich finde, das ist eine ganz schöne Obst-Kombi.



22.12.2013

Plätzchenendspurt: Pfefferminz-Schokotaler

Diesmal gibt es keine Plätzchen per se, aber diese Schokotaler machen sich auf jedem Plätzchenteller gut und sind auch wunderbar zum Verschenken. Ich bin ja bekennender Schokolutscher und ich liebe es, wenn sich dann nach einer Weile der Pfefferminzgeschmack einschaltet.

30.11.2013

Schokokekse mit Erdnuss-Karamellfüllung

Mein Bruder hat mir die Weihnachtsausgabe von Sweet Paul mitgebracht. Ich weiß nicht warum, aber bisher war ich der Meinung, das sei ein Kochmagazin und bin immer dran vorbei gelaufen.
Ein Rezept aus diesem Heft hat dann auch direkt mein Interesse geweckt: Die Karamell-Erdnuss-Kekse von Seite 74. Ein bisschen habe ich sie aber doch abgewandelt, weil ich mir die Schokovariante noch leckerer vorstelle und mir die Konsistenz für die Füllung nicht ganz geheuer war.

Schokokekse mit Erdnuss-Karamellfüllung nach Sweet Paul
140g Butter, Raumtemperatur
50g Puderzucker
145g Mehl
1 Pck. Schokopuddingpulver
2 geh. TL Backkakao

200g weiche Karamellbonbons (zum Kauen)
4 EL Sahne
3 EL Erdnussbutter
Zunächst für den Mürbeteig die Butter mit dem Puderzucker hell aufschlagen. Mehl, Puddingpulver und Kakao einmal durchsieben, zur Butter-Zucker-Mischung geben und schnell zu einem Knetteig verarbeiten. Den Teig mit bemehlten Händen aus der Schüssel holen und in Klarsichtfolie eingewickelt für 1 - 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit gleichmäßig zwischen zwei Lagen Backpapier (so dass kein Mehl verwendet werden muss) ausrollen, Kreise (bei mir 4cm Ø) ausstechen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen für 10 - 12 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.

Für die Füllung die Karamellbonbons (ich habe die orangeverpackten aus der Aldi-Mischung genommen) zusammen mit der Sahne in einem Topf so lange unter Rühren erwärmen bis die Bonbons geschmolzen sind. Diese Creme soweit abkühlen lassen, dass sie sich gut streichen lässt. Ich habe sie noch lauwarm auf die untere Kekshälte gegeben, gewartet bis es fest ist und dann den Deckel mit einer Drehbewegung (wie bei Macarons) drauf gesetzt. So dann mit allen Keksen verfahren.




Der Matchwinner ist hier definitiv die Creme. Bei dem ursprünglichen Rezept hatte ich noch einiges davon über und habe sie mir nach und nach morgens aufs Brot geschmiert. Extrem lecker, schmeckt wie, wenn man in ein Snickers beißt. Aber auch die sehr mürben Schokokekse passen perfekt dazu.
Ich hatte diese Kekse eigentlich in Hinblick auf den ersten Advent gebacken, aber sie kamen so gut an, dass die erste Ladung direkt schon weggefuttert ist. Jetzt muss ich mir erstmal wieder Karamellbonbons besorgen :)

02.11.2013

Nuss... äh... Mandelecken

Heute war so ein Wochenendmorgen, da dachte ich mir kurz nach dem Aufwachen "Mensch, Nussecken hab ich schon ewig nicht mehr gemacht, das wär's doch!"
Voller Tatendrang habe ich mich dann in die Küche begeben. Dumm nur, dass ich überhaupt keine Nüsse mehr da hatte. Nach ein bisschen stöbern, habe ich dann aber noch gehackte und gehobelte Mandeln gefunden. Ach ja, Marzipan war auch noch da. Also, gibt es eben keine Nussecken, sondern Mandelecken. Ist doch auch nett.


Für eine Fettpfanne von ca 28 x 23cm
ca 18 Mini-Mandelecken

150g Mehl
50g Zucker
65g Butter
1 Ei

2 EL Kirschmarmelade (oder nach Wahl)

60g Butter
60g Frischkäse
100g Marzipan
75g Zucker
1 EL Orangenlikör
1 EL Amaretto
Spritzer Zitronensaft
100g gemahlene Mandeln
50g gehackte Mandeln
25g gehobelte Mandeln

100g Schokolade
1 EL Kokosfett
Für den Mürbeteigboden zunächst Mehl, Butter, Zucker und Ei rasch zu einem Knetteig verarbeiten. In Frischhaltefolie einwickeln und eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit in der mit Backpapier ausgelegten Fettpfanne ausrollen und mit einer Gabel einstechen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Den Teigboden dünn mit Kirschmarmelade einstreichen. Ich finde Kirsch passt einfach prima zu Mandeln und Marzipan.
Für den Belag die Butter mit dem Frischkäse und dem
Zucker auf kleiner Flamme schmelzen. Das Marzipan zerpflücken und hinzugeben. So lange auf dem Herd lassen und rühren bis sich das Marzipan aufgelöst hat und keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Zitronensaft, Orangenlikör und Amaretto hinzugeben (das ist natürlich optional, aber ich finde, dass Mandeln im Vergleich zu Haselnüssen etwas "lasch" schmecken und ich möchte so ein bisschen mehr Geschmack ins Spiel bringen).
Schließlich noch die Mandeln in den verschiedenen Konsistenzen hinzugeben und alles gut verrühren. Die Masse soll gerade noch streichbar sein.
Diese "Paste" dann gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Am besten geht das, wie ich finde, mit einem meiner Lieblingswerkzeuge beim Backen, einer kleinen Winkelpalette.
Mit der Fettpfanne dann für ca. 25 Minuten backen. Wenn der Belag früh dunkel wird, mit Alufolie abdecken und weiterbacken.

Nach dem Abkühlen, die "Mandelplatte" in gleichmäßige Vierecke schneiden. Da ich ein schlechtes Augenmaß habe, habe ich tatsächlich ein Lineal zuhilfe genommen. Bei mir wurden es 9 Vierecke, die ich wiederum in 18 Dreiecke geteilt habe.
Die Schokolade (ich habe eine Tafel Milka Zartherb genommen) vorsichtig mit dem Kokosfett schmelzen und immer jeweils die beiden spitzeren Ecken eintauchen. Zum Trocknen lege ich die Mandelecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.

03.10.2013

Würzige Brownies mit Pflaumen

Pflaumen sind für mich das Gegenteil von Bananen. Okay, damit dürfte mir der Preis für den seltsamsten Posteinstieg sicher sein.
Na ja, was ich damit meine, ist, dass ich Bananen als Obst so gar nicht mag, in Kuchen und Cremes allerdings sehr gerne. Pflaumen dagegen esse ich am liebsten direkt vom Baum, aber mit klassischem Pflaumenkuchen kann ich so gar nichts anfangen. Da unsere Pflaumenernte dieses Jahr sehr reichlich ausfällt, habe ich mir überlegt, wie ich mir Pflaumen in Kuchenform schmackhafter machen könnte. Natürlich hat es nicht lange gedauert bis ich beim Thema Schokolade angekommen war und dann war es auch nicht mehr weit zu Brownies. Also gibt es heute Würzige Brownies mit Pflaumen. Zum Tag der Deutschen Einheit habe ich dann auch direkt mal auf Anglizismen wie "Spicy Plum Brownies" verzichtet. Obwohl das schon ein klein wenig cooler klingt.


30.09.2013

Cake Balls oder Kuchenpralinen

Holla, die Waldfee, habe ich ein bescheidenes Wochenende hinter mir. Seit mir am Donnerstag eine Brücke neu eingesetzt wurde, hatte ich durchgängig bis heute Morgen tierische Zahnschmerzen. Dank Penicilin und Schmerzmitteln geht es aber langsam aufwärts.
Heute gibt es daher kein Rezept sondern einen schnellen Post, der vielleicht dem Ein oder Anderen als Inspiration dienen könnte.

Zum gemeinsamen Geburtstags-Kaffeetrinken meiner Mutter und meines Neffens habe ich verschiedene Arten Cake Balls gemacht. Um die Gäste nicht zu sehr zu verwirren, habe ich sie aber Kuchenpralinen genannt. Dabei habe ich auch wieder gemerkt wie gut mir das in der Küche rumwerkeln tut. Beim kneten, rollen und dekorieren habe ich so gut wie nichts von meinen Schmerzen gemerkt. Ich wusste es schon immer: Backen und Schoki ist gut für die Gesundheit.

08.09.2013

Kleine Schoko-Wickeltorte

Endlich wieder Schokolade!
Obwohl ich eine Kiste Mirabellen bekommen habe, hab ich die erstmal links liegen gelassen und mich einer schokoladigen Wickeltorte gewidmet. Ich mag Wickeltorten sehr gerne, da sie beim Anschneiden und auf dem Teller mal etwas anders aussehen, aber trotzdem nicht allzu aufwendig sind. Ich habe mich für eine kleine Variante mit 16cm entschieden, wobei die letztendlich auch ein ganz schöner Brummer wurde. Durch den geringen Durchmesser ist der Wickeleffekt nicht sooo riesig, sieht aber immer noch schön aus.


28.08.2013

Mein Versuch: Yes Törtchen

Neulich habe ich mir bei Lidl diese kleinen Yes Törtchen ähnlichen Dinger mitgenommen. Allerdings in der Geschmackrichtung Schwarzwälder Kirsch (oder so ähnlich). So dolle fand ich die jetzt nicht und da ich mal wieder Lust auf Yes mit Karamell hatte, wird dann einfach selber was zusammengezimmert. Allerdings nur eine Quickie-Version. Allzu lange wollte ich mich damit nicht aufhalten. Es sollte nur optisch einigermaßen stimmen und natürlich nach Karamell schmecken. Gesagt, getan...


11.08.2013

Schokoladen-Marshmallows

Ich hatte ja letzte Woche schon geschrieben, dass ich mal wieder was mit Schokolade machen wollte. So ganz nach dekadentem Kuchen oder gar Torte war mir allerdings noch nicht. Deshalb erstmal eine Zwischenlösung: Schokoladen-Marshmallows.

Dafür habe ich ein Rezept aus dem Buch Sweet Book of Candy Making von Elisabeth LaBau ausprobiert. (Für Süßmäuler ist dieses Buch auf alle Fälle empfehlenswert. Viele, leckere Rezepte und metrische Angaben, so dass man sich das Umrechnen sparen kann.) Dieses Rezept stand schon eine ganze Weile auf meiner Liste, aber das Warten hat sich gelohnt. Marshmallows ist eigentlich gar nicht das richtige Wort. Es sind eher kleine Päckchen Mousse au Chocolat, die man mit den Händen essen kann. Das Innenleben ist herrlich fluffig und schmilzt im Mund.

 

08.06.2013

Einfach mal Muffins

Mein Patenkind hat morgen Einsegnung und seine Mutter hatte mich neulich schon gefragt, ob ich nicht was Gebackenes beisteuern möchte. Im Geiste bin schon Cakepops, Whoopie Pies, kleine Törtchen usw. durchgegangen. Als ich ihn selbst dann diese Woche gefragt habe, was er sich wünscht, kam die Antwort: "Muffins!". Nach einem kurzen, nervösen Zucken im Augenwinkel habe ich mich dann wieder gefasst. Muss ja nicht immer irgendein Schnickschnack sein, heute einfach mal Muffins.